Die Produktvision (1029)

Um was geht’s?

Die Produktvision als Ausgangspunkt für das ganze Projekt. Warum machen wir das überhaupt? Wie sieht das Land der Träume in Umrissen denn aus?



Kurze Erinnerungshilfe
  • Gehört dem Product Owner
  • Beantwortet die Frage: Wie sieht das Produkt aus?
    • Endkunde? / Zielkunde? / Nutzen?
    • Mindestanforderungen an das Produkt
    • Grob umrissene Beschreibung
    • Businessmodell?
  • Das Ideal einer Produktvision
    • Mit allen geteilt und alle verbindend
    • Umfassend, breit genug ausgelegt, aber ansprechend
    • “short and sweet“
  • Das “Minimal Viable Product (MVP)“
    • Schnelles “Time-to-market”, aber ist bereits voll einsatzfähig
    • Kosten sind geringer, höherer ROI selbst bei geringerem Zielpreis (und ggf. frühere Zahlungseingänge)
    • Die Lernkurve kann sich entfalten
    • Durch frühen Marktzugang kommt frühes Feedback vom Markt (besser als zu raten)
    • Wenn das Produkt eine Pleite ist, dann ist Kapital nur in geringem Maß verloren
    • Die Mantren, die Leitprinzipien
      • Fail early – Fail cheap
      • Think big but start small
  • Übliche Fehler der Produktvision
    • Überhaupt keine Vision → “Feature Soup“
    • Festhalten an einer Vision – aber nicht marktfähig
    • Analysis Paralysis
    • Big is beautiful – eben nicht! Kostet zu viel Geld und bedeutet hohes Risiko

Copyright Gita GmbHAlle Rechte vorbehalten.